Verhalten auf dem Schulweg – eine Unterrichtseinheit im Freien

Am 19. September wurde die 1. Klasse in der 2. Unterrichtsstunde von einem Polizisten aus der Klasse abgeholt. Es stand eine Stunde „Verkehrserziehung“ auf dem Stundenplan. Die Kinder schlüpften - voller Vorfreude auf die Stunde im Freien - in ihre Jacken und Schuhe. Anschließend marschierten wir nach draußen. Als wir das Schulgebäude lediglich ein paar Meter hinter uns gelassen hatten, stellte der Polizeibeamte den Schülerinnen und Schülern eine erste Frage zum Verhalten als Fußgänger. Nachdem die Kinder richtige Antworten gegeben hatten, erklärte er ihnen noch einmal, wie man sich verhält, wenn ein parkendes Auto einem die Sicht auf die Straße verstellt. Nach dem gemeinsamen Überqueren des Zebrastreifens gingen wir zur Bushaltestelle. Dort angekommen, erfuhren die Mädchen und Buben, wie sie „richtig“ auf den Schulbus warten. Anschließend wurde das Überqueren der Straße in einer unübersichtlichen Kurve erläutert und die Kinder durften dieses Verhalten gleich praktisch erfahren. Am Weg zurück zur Schule sicherte uns der Polizist die Straße für das Überqueren. Die Kinder lernten, welche Bedeutung die Handzeichen eines Polizisten haben.  Für die Schülerinnen und Schüler war es eine sehr lehr- und erfahrungsreiche Unterrichtseinheit, die ihnen viele neue Erkenntnisse bezüglich des Verhaltens auf dem Schulweg brachte. Für die Mädchen und Buben war vor allem das praktische Üben von großem Interesse und Wichtigkeit! Bei der Polizei möchten wir uns für den Besuch in unserer Schule bedanken!